Ab in den Norden…

…und sich den Wind um die Nase wehen lassen. Das war der Plan, den wir schon zu Jahresbeginn ausheckten. 9 Mädels, 2 Kinder, 2 Hunde. Und nun im Oktober wurde es Wirklichkeit. Autos gepackt bis unters Dach. Ab in gefühlte 200 Staus gemeinsam mit gefühlten 1 Millionen weiteren Ostseeurlaubern. Aber am Ende wird alles gut und uns erwartete ein Haus fast am Strand von Wustrow und 1 Woche voll Lachen, Kreativität und einfach nur Urlaub!

Für Spike war es ja schon der 3. Ostseeurlaub. Balou sollte das 1. Mal verreisen. Okay. 1 Reise hatte er schon. Als Welpe aus Spanien nach Leipzig.

img-20161009-wa0071

Unser Haus. Einfach perfekt.

thumb-22

Und der Strand praktisch vor der Haustür. Nur 3 Minuten zu laufen. Früh mein erster Weg mit den Hundesn. Okay. Nach 3 Tagen streikte Balou. Früh um 7 Uhr war nicht seine Zeit. Also nur mit Spike los. Sonnenaufgänge waren unser Ding. Okay. Mein Ding.

thumb-52thumb-28thumb-27

Schöner war es, wenn wir alle gemeinsam loszogen. Und das taten wir ausgiebigst. Vor allem das Kind und die Hunde. 12 bis 16 Kilometer bei jedem Wetter, was wir so hatten. Und wir hatten fast alles. Sonne pur mit Strandaufenthalt und sogar 2 Badenixen, Nieselregen, Sturmflut. Was wir nicht hatten, war Kälte und richtiger Regen. Also alles perfekt.

thumb-51

Man muss noch dazu sagen, dass wir nicht nur aus Spaß unterwegs waren. Das ganze Ding nannte sich „Kreativurlaub“. Und kreativ waren wir definitiv. Babyhosen wurden als Mützen Probe getragen.

thumb-65

Das Geheimnis des Brettchenwebens wurde gelüftet und für „will ich auch“ gespeichert.

thumb-66thumb-67thumb-68

Und natürlich wurde gestrickt, was das Zeug hält.

img-20161009-wa0018thumb-7

Es wurden Freunde getroffen…

thumb-10

…und richtig schön abgehangen.

thumb-6thumb-5thumb-20thumb-14

Und wir besuchten Lanade. Wir  konnten uns mal ausgiebigst das Lager anschauen und bekamen eine interessante Führung von Francy, konnten Wolle kuscheln, erfuhren eigentlich alles, was wir wissen wollten über Lanade und die Garne. So wurde ein grauer vernieselter Tag zu einem richtig feinem Erlebnis.

Und weil der Tag noch jung war, uns Stralsund nicht spannend genug als Ausflusgziel erschien, fragten wir Google nach einem hübschen Café und fanden das:

Café Olsen in Groß Kordshagen. Ein Träumchen. Klein. Bissel unfertig das Haus. Gemütlich. Superlecker. Voll mit Kram zum Schauen und Kaufen. Ich möchte solch ein Café bitte, bitte hier um die Ecke haben.

thumb-77thumb-78

Ja. Und was taten wir noch? Schätze finden. Okay. Nur die Maxi fand Schätze. Bernstein. Sie ist aber auch eine gute Schatzfinderin. Schon immer.

thumb-75

Wir finden nur so etwas. Vor allem die Hunde. Lecker…

thumb-63

Oder sie finden neue Freunde. Balou würde am liebsten jedem Pferd die Ohren und Nasen abschleckern. Die olle Knutschkuh.

thumb-80

Und noch so ein Schatz. Nur unerreichbar bei dem Wetter und dem Wasserstand. Schade.

thumb-3

Aber eigentlich konnte das Wetter uns mal. Irgendwie passte es. War es windig und nass, kam von irgendwoher ein Café daher. Oder ein Weg am Bodden entlang und dann schwuppsdiwupps eine Weide mit Pferden, ein Waldweg, eine Künstlerkate.

thumb-1

Und so bleibt nur eins zu sagen: Oktober an der Ostsee ist cool und muss wiederholt werden.

thumb-54thumb-79

Wir kommen wieder!

Advertisements

Klein. Quadratisch. Gut.

Der Boxy. Klein. Quadratisch. Gut. Ein bissel so wie ich ;O). Deshalb stricke ich ihn mir so gern. Den Boxy. Ich habe grad mal nachgezählt. Ich stricke zur Zeit an meinem 8. Boxy. Ohje. Ich bin und bleibe Wiederholungstäter. Den letzten Boxy habe ich aus der Drops Belle gestrickt. Ein Experiment. Mit Baumwoll- und Leinenanteil. Ich befürchtete schon, dass ich nach dem Waschen einen großen Sack mein Eigene nennen darf. Aber nix! Alles gut. Ich hatte vorm Waschen in der Lanade-Gruppe bei Facebook nachgefragt, nach Praxiserfahrungen beim Waschen und alle meinten: alles gut, ab in die Maschine. Und so tat ich es und es war in der Tat alles perfekt.

Und immer ist der zuletzt gestrickte Boxy mein derzeitiger Lieblingspullover. Vorher war es dieser.

Und er ist es eigentlich noch immer. Ich hatte für diesen Boxy 1 kg Garn gesponnen.

20160409_123044_medium2

10 Batts von Csilla. Nautilus. Und so sind die Farben auch. Auch da hatte ich Bedenken, dass ich einen schweren Pullover am Ende daliegen habe. Wieder falsch. Nicht mal 600 Gramm für das Teil und es trägt sich einfach toll.

Davor habe ich die Boxys ausschließlich aus Wollmeisen gestrickt. Das strickt sich gut. Das trägt sich gut. Und es gibt sie in gefühlt 1000 Farben. Der letzte Wollmeisenboxy war in kornblumenblau. Ich habe ich mich farblich also immer mehr aus dem Grau in die Farbe  gearbeitet.

Ja und wie gesagt, gerade ist ein 8. Boxy in Arbeit. Noch einmal aus der Drops Belle. Ich finde das Garn klasse. Und für einen Boxy aus handgesponnenem Garn liegt auch schon wieder alles bereit…

Invasion der Hosenmätze

Wie ich bereits erzählte, habe ich Hosenmätze gestrickt. Und ich stricke sie noch. Auslöser war die schwangere Kollegin. Da man in solchen Fällen ja immer unheimlich plötzlich ein hübsches und wenn möglich praktisches Geschenk benötigt, hatte ich eine gewisse unbescheidene Auswahl an Drops Baby Merino erworben und einen Hosenmatz gestrickt. In Rosatönen. Das wirkte hübsch zart. Und weil in der Grundfarbe ein Knäuel nicht reichte, musste ein zweites begonnen werden und weil dann von beiden Farben Reste vorhanden waren, sollte noch eine Mütze her. Das war eine schwere Geburt. Ich habe Null Ahnung, wie groß so ein Babykopf ist. Außerdem sind die Unterschiede da auch nicht unerheblich. Wieviel Maschen nehme ich? Wie lang stricke ich so eine Minimütze? Ravelry. Facebook. Drops Anleitungen. Alles wurde durchsucht. In dieser Zeit hätte ich wohl schon einige Exemplare stricken können. Aus einem Mischmasch aus allen möglichen Anleitungen und Tipps strickte ich dann frei Schnauze los und es wurde hübsch. Sehr hübsch sogar.

Dass ein 2. Hosenmatz folgte, schrieb ich schon und auch diese Hose bekam ein Minimützchen dazu.

Ein weiteres Baby war nicht in Sicht. Auf Vorrat stricken wäre ja mal sehr clever. Aber dann las ich den Aufruf bei Facebook, dass Genähtes, Gestricktes, Gehäkeltes, kurz hübsche selbst gemachte Sachen gesucht werden für eine Versteigerung zugunsten des Tierheimes Schkortitz. Aus diesem Tierheim kam ja der Hund meiner Tochter. Der Jaro. Jaro, den wir alle schmerzlich vermissen. Nach einer Notoperation letzten November musste er eingeschläfert werden. Er war erst 2 Jahre jung.

Und weil der Kontakt zum Tierheim nie abriss, war der Entschluss schnell gefasst. Ich mache mit. Ich spende Hosenmätze mit Minimützen. Und so ging die Hosenmatzstrickerei in die nächste Runde.

Und in die nächste Runde…

Und damit ist nun Schluss! Mmh. Vielleicht. Ist schon ziemlich mädchenlastig. Okay. Ich gebe es zu. Ich habe einen neuen Hosenmatz begonnen. In Jungsfarben. Oder für ein wildes Mädchen. Aber dann ist Schluss. Bestimmt. Natürlich könnte es ja auch sein, dass auch 2017 wieder Babys geboren werden. Vielleicht könnte ich dann doch 1 bis 3 Hosenmätze auf Vorrat stricken??? Natürlich ist ja auch demnächst Weihnachten. Und mindestens 4 Freundinnengeburtstage. Und neue Mützen wären cool. Und mein Sockenvorrat ist fast auf Null… 1000 Ideen. 24 Stunden hat der Tag. Irgendwie geht die Rechnung nicht auf.

Lanade infiziert

Als die Strickmädels in unserer kleinen Ravelry Gruppe immer Mitbesteller suchten, wenn Lanade Rabatt Aktionen vermeldete, dachte ich: „Mmh. Industriegarne… Brauchst du nicht.“ Tja. Das hat sich nun entscheidend geändert. Ich bin Lanade infinziert. Malabgrigo und Drops und nun auch noch Madelinetosh. Verdammte Axt. Ich brauche eigentlich keine Wolle. Aber die sind alle schon verdammt schön. Gerade gestern habe ich wieder was Hübsches aus der Drops Baby Merino zu Ende gestrickt. Eine kleine Pumphose nach der Hosenmatz Anleitung vom Lanade Blog (welcher übrigens richtig, richtig toll geschrieben wird). Hier ist sie samt schon zuvor gestricktem Schwesterchen. Es sind aber auch ständig Babys unterwegs und ich fand die Hosen ideal als fixes Geschenk.

Aus der Drops Baby Merino habe ich bereits eine Babydecke „OpArt“ gestrickt. Ich liebe diese Decke. Ich muss echt an mich halten, um nicht gleich noch eine zu stricken. Aber meine to-do-list ist schon ellenlang.

20160613_155018_medium2

Und wenn ich grad beim Schwärmen von den Garnen bin, zeige ich noch die restlichen Projekte aus Drops Garn. Ich habe unter anderem gehäkelt. Taschen. Market day. Aus doppelter Drops Paris. Das ist total ungewohnt – so dickes Zeug – macht aber unheimlich viel Spaß.

Und eine Kuschelstola aus Drops Alpaca ist auch vor kurzem fertig geworden. 8 Farben je 50 Gramm habe ich verstrickt. Beim nächsten Mal nehme ich noch 1 Farbe mehr. So war es auch vorgesehen, aber dann war mit das ungewaschene Teil schon sehr breit und ich beendete das Stricken nach der 8. Farbe. Nach dem Waschen wuchs das Ganze allerdings eher in die Länge und nicht in die Breite. Aber trotzdem ist es ein wundervoller Schal und so was von kuschelig. Und dabei so leicht.

Und aus der Drops Air habe ich ein Traumtuch gestrickt. Ein HH calling. Riesig. Luftig leicht.

Ja. Das waren so meine letzten Strickereien aus Drops Garnen. Und so manch Ufo liegt noch bereit… Noch ein Hosenmatz… Ein Mützchen zum Hosenmatz… Ein Urlaubsboxy… Ein HH Calling… Sag ich doch. Lanade infiziert!

 

… 2 Jahre später …

Ich versuche es noch einmal mit dem Bloggen. Es hat ja immer viel Spaß gemacht. 2 Jahre sind nicht aufzuholen. Also cut… und ab jetzt weiter! Ohne die 2 Jahre. Ich starte einfach mal mit einem Foto von uns. Das gibt es so selten, dass wir alle so gemeinsam abgelichtet werden. Anlass war die Hochzeit meines Neffen.

_DSC1657 - Kopie

Ich stricke. Ich spinne. Ich habe weben gelernt, das muss nur noch im Alltag weiter geführt werden. Und ich habe gestern auf der Hunderunde Schilfblüten gesammelt. Ich möchte damit färben. 1000 Ideen und immer zu kurze Tage! Außerdem ich bin relativ oft mit meinen Mädels unterwegs. Ich habe Hund und Katzen zu Hause. Schön, dass ich all das um mich habe.

Dann! Auf ein Neues!

Wie schön!

Schlagwörter

,

Am Montag war es endlich wieder soweit. 10 fleißige Strickerinnen saßen fröhlich am großen Tisch gemütlich strickend, speisend und schwatzend in der Kartoffelkneipe in Mockau. Herrlich! Da stört das doch nicht ganz strickfreundliche Licht fast gar nicht. Es ist ein einfach urgemütlich und vor allem entspannt. Ich glaube, die Wirtsleute freuen sich unterdessen schon auf uns. Wie immer gab es als erstes ein: zeig mal! Zieh das mal an…
1
Wie sich die Bilder gleichen. Aber nun ist der Pullover von Geli fast fertig. Jetzt, wo noch einmal Sommer wird für 2 1/2 Tage! Richtig so.
2
Kritische Blicke??? Nö. Einfach nur Staunen.
3
Und sinnvolle Hinweise, wie: der muss hinten noch länger. Nein, das passt so. Wenn du ziehst, ist die Länge okay. Mach doch Bleikügelchen in den Bund. Weiber!
4
5
6
7
8
Ach, waren das wieder schöne und lustige Stunden. Mädels, ihr seid toll! Schön, dass es euch gibt.
Nun ist der Koffer fast fertig gepackt. In wenigen Stunden geht´s zusammen mit Geli und Antje auf nach Hamburg zum Wolfest. Was für ein Fest! Schnell noch den Kameraakku geladen. Die Speicherkarte geleert. Sich für Reisestrickzeug entschieden. Ich freue mich!!!

Und weg ist sie…

Schlagwörter

,

… die Anne und die Zeit. Ich wollte noch die restlichen Fotos von dem schönen Stricktreffabend zeigen. Viele Fotos sind es ja nicht, weil wir viel zu viel zu schwatzen hatten. Immerhin hatten wir uns ziemlich lange nicht gesehen. Bei einigen waren es Jahre. Ich denke, das sollten wir ändern. Und außerdem waren wir mit essen beschäftigt. Zeitweise. Es ist aber auch so was von lecker in der Kartoffelkneipe. Okay. Kartoffeleis mag nicht jeder… Aber sonst findet jeder etwas. Sogar das Kind, was zu Hause blieb und praktisch Essen auf Rädern bekam, spät in der Nacht. Da merke ich gerade, Bilder vom Essen gibt´s nicht. Wir waren aber auch alle hungrig und so war in Sekundenschnelle nix mehr da zum Fotografieren.
3
6
8
Auf den ersten Blick sah die Kartoffel auf dem Bild aus, als hätte das Mädchen Wolle zum Stricken in der Hand. Mit ein bissel Einsatz wurde das Bild passend zum Abend gemacht.
9
11
12
Liebe Grüße nach Canada, liebe Anne. Schön, dass du wieder gut zu Hause angekommen bist. Und ich freue mich schon auf deinen nächsten Besuch. Irgendwann!

How are you?

Schlagwörter

,

I´m fine! So spricht es, wenn die Antje der Anne zufällig in der großen weiten Stadt Leipzig in die Arme läuft. Aber gestern in der Kartoffelkneipe in Mockau war nix mit Englisch und so. Da wurde geplappert ohne Ende. Gestrickt. Gelacht. Gegessen und ein Tränchen verdrückt. Es war aber auch schon wieder viel zu lange her, dass wir Anne aus dem fernen Canada persönlich knuddeln konnten.
10
1
Und wenn schon mal solch ein besonderer Anlaß besteht, ist das erstens einen Blogeintrag wert (Ich weiß… Es ist viel zu lange Zeit vergangen seit dem letzten…) und zweitens ist das Grund genug, special guest einzuladen. Csilla, Mira und Uta waren sozusagen die Überraschung für Anne, aber auch für all die anderen, die der Einladung zum Stricken folgten.
2
Und man fühlte sich umgehend in „alte Zeiten“ zurück versetzt. Nicht mal das tropisch nasse Leipzig-Wetter hielt den Großteil der Mädels vom Kommen ab. Und es war mal wieder herrlich, wie alle nach und nach (oder wie Anne – sofort) ihre „Arbeit“ auspackten und die anderen es begeistert kommentierten.
17
18
7
4
5
14
Die Zeit war so was von schnell rum. Ach Anne. Canada ist so weit weg. Wie schon gesagt: Komm einfach einmal im Monat. Uta nimmt dich ganz sicher auf dem Nachhauseweg mit auf den Flughafen. Dann ist es doch gar nicht mehr so weit für dich. Jedenfalls war es richtig, richtig schön.
16
15
13
Und einige Bilder hebe ich mir für morgen auf. Jetzt beginnt erst mal ein langer Dienstag. Von mir aus ohne diesen Tropenregen. Und bitte ohne Gewitter. Ich hoffe, alle sind gestern noch trocken nach Hause gekommen. Auch die Radfahrer-Antje. Trockene Hosen hatte sie ja am Ende wieder. Einen schönen Tag allen!

Ein langer Winter…

Schlagwörter

, ,

…ist heute offiziell zu Ende. Okay. Dieser Winter darf sich nicht wirklich Winter nennen. Einigen wir uns auf: manchmal war es schon ziemlich kalt. Und gegen die Kälte helfen bekanntlich warme Socken. Hab ich. Und warme Decken. Hab ich nun auch. Denn wegen den warmen Socken gibt es bei mir oberreichlich Sockenwollreste. Sozusagen kiloweise. Ich habe ja bereits eine gestrickte Decke gezeigt. Nun sind es 3.
Noch eine bunte…
DSC01039_medium2
DSC01042_medium2
DSC01040_medium2
…die nach dem Waschen umgehend den Stadtteil verließ und nun bei der Tochter lebt.
Und eine in eher blau…
DSC01588_medium2
DSC01592_medium2
DSC01590_medium2
…die hoffentlich bei mir bleiben möchte.
Das Garn wurde doppelt verstrickt. Es sind alles Reste von meinen gestrickten Socken. Für die 3 Decken habe ich etwa 3 Kilo verbraucht. Reste! Eine vierte Decke ist in Arbeit und für eine weitere Decke habe ich Restwolle als ein Dankeschön für `immer da sein, wenn man sie braucht´ und überhaupt, weil einfach nett, an unsere Ärztin verschenkt. Nun strickt sie auch. Wie schön. Und *hüstel* ich habe noch mehr… Und das ist auch gut so, denn wenn es nun Frühling wird bzw. schon ist, brauche ich eindeutig noch mehr Decken, zum draußen rum sitzen und dort stricken. Ich freu mich drauf! Heute kann ich das draußen rumsitzen und stricken schon mal testen. Über 20 Grad werden es. Der perfekte Frühlingsanfang.

Frühling

Schlagwörter

, , ,

Gefühlt ist der Frühling ja schon Monate da. Aber weil die Abende und die Morgenstunden doch oft recht kühl sind, kam mir die Einladung zu einem KAL in der ravelry Gruppe Wollwerk wie gerufen. Ein wärmendes Tuch kann Frau immer gebrauchen. Auch wenn es schon das gefühlt dreißigste ist. Schon länger habe ich verschiedene Tuchanleitungen in meiner Sammlung. Und auch meine handgesponnenen Garne werden mehr und mehr. Was lag also näher, als beides zu verbinden.
603474_818209234859811_1591316755_n_medium2
Die Wahl fiel auf diese 2 Garne, ein Farbverlaufsgarn und was feines in grellgrün mit wenig blau und lila. Perfekt für einen Ri-SinG.
Beginn des gemeinsamen Strickens war der 12. März. Zur Zeit habe ich ziemlich viele angefangenen Sachen rumliegen. Da kam es auf ein neues Projekt nun wirklich nicht an. Und man soll´s nicht glauben… Nach 2 fast durchstrickten Nächten war das Tuch fertig. Einschließlich waschen und trocknen.
DSC02251_medium2 (1)
DSC02254_medium2
DSC02249_medium2
DSC02239_medium2
Und es durfte mich schon zweimal begleiten: zu Freunden und ins Kino. Es ist einfach toll und leuchtet so vor sich hin. Und das Stricken hat richtig viel Spaß gemacht.